Urkraft Magnetismus


Massage-Gerät für Physiotherapie/Selbstbehandlung

Beim Flow-Balancer handelt es sich um ein Massage-Gerät für den Physiotherapeuten oder zur Selbstbehandlung, das stromlos mit Permanentmagneten arbeitet. Die Neodymkugeln mit Nord- und Südpol eignen sich optimal für eine sanfte und wirksame Physiotherapie. Die unterschiedlich grossen Magnetkugeln sind auf verschiedene Einsatzbereiche abgestimmt und erreichen in jedem Fall die entsprechenden Zellen und Gewebe der Problemzonen. Mit der Umstellung der Kugelgrösse am Massage-Gerät und dem Polwechsel sind 6 Therapiestufen einstellbar.

3 Wirktiefen, 2 Wirkrichtungen in einem Gerät

  • Durchmesser 19 mm für den Körper, Beine und Arme mit einer Wirktiefe bis 40 mm
  • Durchmesser 13 mm für Gesicht, Hals, Hände und Füsse mit einer Wirktiefe bis 25 mm
  • Durchmesser 6 mm für die Augenpartie mit einer Wirktiefe bis 15 mm
  • Durchmesser 3 mm für Finger- und Zehennägel mit einer Wirktiefe bis 8 mm

Die beiden Pole besitzen unterschiedliche Wirkungen auf die Problemzonen und lassen sich mit wenigen Handgriffen am Massage-Gerät umstellen. Eine leicht verständliche Anleitung für Physiotherapeuten ist jedem Flow-Balancer Massagegerät beigelegt. Vereinfacht kann die Wirkung wie folgt eingestuft werden:

  • Nordpol = grün = Aktivierung
  • Südpol = rot = Harmonisierung

Hinter der vergoldeten Polzentrierung, im Innern des Handgriffs des Massagegeräts, befinden sich Stabilisatoren aus Kupfer. Diese erzeugen durch die Bewegung des Flow-Balancers eine leichte Ausgleichsspannung zur Stabilisierung der Wirkrichtung.

Das Massagegerät liegt bequem in der Hand und lässt sich dank der kompakten Bauform leicht transportieren. Optional kann das Massage-Gerät bei Nichtgebrauch in einem Lederetui oder auf einer speziellen Halterung gelagert werden.

Die Magnetkugeln bleiben praktisch unbegrenzt wirksam und sind nur bei Beschädigung, Verlust, Hitze- oder Schlageinwirkung zu ersetzen.

Weitere Informationen zum Massagegerät finden Sie unter Flow-Balancer oder pulsierende Magnetfelder?

Flow-Balancer Massagegerät Übersicht

Flow-Balancer Massagegerät

Verschiedene Wirktiefen und 2 Wirkrichtungen

Heilungsprozesse und Zellfunktionen

Dieses einfache, aber hochwirksame Magnetfeldtherapie beruht auf dem Umstand, dass im menschlichen Körper elektrisch geladene Teilchen (Ionen) vorhanden sind, die durch die Bewegung des Massagegeräts eine elektrische Spannung erzeugen. Das dadurch entstehende Magnetfeld, treibt die Heilungsprozesse und Zellfunktionen im menschlichen Körper an und erhält diese aufrecht. Beschädigte oder kranke Zellen unterscheiden sich gegenüber gesunden Zellen durch eine geringere Spannung. Hier setzt das Massagegerät für die Physiotherapie an, das eine verminderte Spannung wieder aufbaut und das geschwächte Zell-Magnetfeld wieder stärkt. Die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff wird angeregt und die Durchblutung wieder angekurbelt. Die Abwehrkräfte und Heilungsprozesse des menschlichen Organismus werden gestärkt und der Körper erhält einen revitalisierenden Schub.

Ohne unser Erdmagnetfeld wäre kein Leben möglich. Für Menschen, Tiere und Pflanzen ist dieses Magnetfeld so wichtig wie der Sauerstoff zum Atmen. So schützt es uns unter anderem vor schädlicher atmosphärischer Strahlung und dient vielen Lebewesen zur Orientierung. Zugvögel, aber auch Wale, Ameisen und Bienen orientieren sich mit Hilfe der Magnet-Feldlinien.
Wie Untersuchungen, Experimente und Erfahrungen der Physiotherapie in den letzten zehn Jahren zeigen, sind Schlafstörungen, Allergien und auch verschiedene Nervenerkrankungen in Störungen und Veränderungen des Erdmagnetfeldes zu suchen. Zusätzliche Magnetfelder, in der richtigen Form und Dosierung (z.B. mit dem Flow-Balancer Massagegerät) eingesetzt, können viele Störungen ausgleichen und sogar ganz beseitigen. Veränderungen im Erdmagnetfeld verursachen Störungen und eine Schwächung im Magnetfluss. Menschen, Tiere und Pflanzen, die dauernd solchen geschwächten Feldern ausgesetzt sind, werden mit “magnetischem Fluidum” unterversorgt. Diese konstante und ungenügende Versorgung führt auf Dauer zu einer Schwächung des Abwehrsystems und kann Erkrankungen im physischen Körper auslösen.

Das Physiotherapie-Massagegerät

  • wirkt auf die zirkulierenden Ströme in der Zelle.
  • wirkt auf die Geschwindigkeit der biochemischen Oxydations-Reaktionen.
  • beeinflusst Verschiebungen von magnetischen Massen, welche in der Zelle gespeichert sind.
  • Reichert das Blut mit Sauerstoff an.
  • erweitert verkrampfte Gefässe sanft.
  • verbessert die Nährstoffversorgung des Körpers.
  • lindert Schmerzen und löst muskuläre Verkrampfungen durch Hyperpolarisation der Nervenzellen.
  • verbessert die Kalziumaufnahme in den Knochenzellen und Muskeln.
  • fördert die nächtliche Melatoninbildung.
  • harmonisiert zahlreiche Regulationsvorgänge im menschlichen Körper.

Natürliche Anwendung

Wir setzen auf die natürliche physiotherapeutische Anwendung, wie sie in der Überlieferung der TCM und in hunderten von Jahren Erfahrung bestätigt worden ist. Normalerweise wird das Massagegerät durch Sie selbst bewegt und gleitet intuitiv in der richtigen Frequenz und mit optimalem Druck über die Problemstelle. Die Magnetfeldstärke wird bei uns klar ausgewiesen und verändert sich nur durch die Bewegung, bzw. dem Abstand zur behandelnden Zone. Die durch die Bewegung des Massage-Geräts erzeugten Wellenformen sind weich und entsprechen in der Annäherung einer natürlichen Sinuswelle. Beim Einsatz als statisches Magnetfeld spielen, nebst der Magnetfeldstärke, die Anwendungsdauer und Wiederholhäufigkeit die wichtigste Rolle. Die Magnetfeldstärke des Massagegeräts bleibt je nach Abstand konstant. Somit wird eine kontrollierte Anwendung durch den Physiotherapeuten möglich, die entsprechende Fortschritte und messbare Resultate liefert.

Die pulsierende Magnetfeldtherapie hat in bestimmten Anwendungsfällen ihre Berechtigung und viele Erfolge erzielt, setzt aber geschulte und praxiserfahrene Physiotherapeuten voraus. Da die strombetriebenen Therapie-Geräte mit teilweise starken Magnetfeldern arbeiten und die Frequenzen und Amplituden fast beliebig regelbar sind, ist der Patient auf das gesicherte Know-how des behandelnden Therapeuten angewiesen. Vielfach wird mit unnatürlichen Wellenformen wie Rechteck, Sägezahn, Trapez usw. experimentiert, was den unbedenklichen Einsatz in Frage stellt. Der heutige Stand der Elektronik macht es möglich: Magnetfelder sind praktisch in jeder beliebigen Stärke erzeugbar, Frequenzformen kennen keine Form-Grenzen mehr und die Frequenzen selbst lassen sich von Infraschall bis Hochfrequenz steuern. Alle diese Möglichkeiten erschweren einen kontrollierten Einsatz oder bewirken unter Umständen genau das Gegenteil.

Nano-Magnete reinigen Blut

Originalbericht der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich ETH

Wissenschaftlern gelang es mit speziell hergestellten Nano-Magneten, Blut in wenigen Minuten gezielt von einem Giftstoff zu reinigen. Das Verfahren scheint vielversprechend. Kann die Methode in die Praxis gebracht werden, könnte es dereinst schnell und effizient Menschen mit Blutvergiftungen helfen.

Sie haben einen Durchmesser von gerade mal 30 Nanometern (30 Millionstel Millimeter) und weniger als ein Gramm von ihnen reicht aus, um in wenigen Stunden das gesamte menschliche Blut von einem bestimmten Giftstoff zu reinigen: speziell präparierte Nano-Magnete. Dies zeigten zumindest erste In-vitro-Versuche mit menschlichem Blut.

Spezifische Magnete
Inge Herrmann vom Institut für Chemie- und Bioingenieurwissenschaften der ETH Zürich hat in ihrer Doktorarbeit bei ETH-Professor Wendelin Stark in Zusammenarbeit mit dem Universitätsspital Zürich die winzigen Magnete so ausgestattet, dass sie krankmachende Stoffe im Blut an sich binden können. Die Wissenschaftler testeten die Eigenschaften ihrer funktionalisierten Magnete mit menschlichem Vollblut: Da Blut eine hohe Viskosität hat, mischten sie durch leichtes Schwenken verhältnismässig starke Magnete mit dem Blut. In weniger als fünf Minuten hatten die Magnete den entsprechenden Giftstoff nahezu vollständig an sich gebunden. «Die Geschwindigkeit, mit der sich die Moleküle an die Magnete binden, ist abhängig von ihrer Bindungskonstante», sagt Herrmann. «Je höher die Konstanten, desto schneller verbindet sich etwa der Antikörper des Magneten mit dem Antigen». Nach der erfolgreichen Prozedur «fischten» die Wissenschaftler die Magnete mit einem von aussen an das Gefäss angebrachten Permanentmagneten aus dem Blut.

Moleküle von beliebiger Grösse «fischen»
Die porenfreie, glatte Oberfläche der Magnete weist zwei grosse Vorteile auf: Eine grosse Bindungskapazität und eine gute Zugänglichkeit für die zu bindenden Stoffen, die Liganden. Dies verhindert eine langsame Diffusion in Poren, wie sie bei herkömmlichen Verfahren vorkommt. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Methode ist, dass unterschiedlich grosse und schwere Schadstoffe selektiv aus dem Blut entfernt werden können und dabei aber ähnlich grosse lebenswichtige Substanzen, wie etwa Antikörper des Immunsystems oder Plasmaproteine, im Blut verbleiben.
Kleine, im Überschuss krankmachende Moleküle wie Harnstoff, Kalium oder Kreatinin, werden herkömmlich durch Dialyse-, Filtrations- oder Absorptionsverfahren dem Blutkreislauf entzogen. Körpereigene krankheitsverursachende Substanzen oder zugeführte Gifte haben aber teilweise zu grosse Moleküle, als dass sie mit derartigen Verfahren abgeschieden werden können, da sonst auch lebenswichtige Moleküle verloren gingen. Hier hilft bis anhin nur ein vollständiger Austausch des Blutplasmas. Gelänge es, die Blutreinigung anhand von spezifischen Magneten in die Praxis zu bringen, wäre das ein grosser medizinsicher Durchbruch, davon sind die Wissenschaftler überzeugt. Interessant für Herrmann ist vor allem, dass die Magneten auch kleinste Moleküle im Picomol-Bereich an sich binden können. Das ist besonders bei Proteinen wichtig, die für Entzündungsprozesse verantwortlich sind.

Vielversprechender Ansatz
Im Gegensatz zu einer früheren Studie, bei der mit rund 45 Mal so vielen Magneten gearbeitet und bei der die roten Blutkörperchen zerstört wurden, konnten die Wissenschaftler keine negativen Auswirkungen auf die Physiologie des Blutes feststellen. Weder die roten Blutkörperchen noch die Blutgerinnung wurden beeinträchtigt. Bedenken, dass die Magnete zu viel Eisen an das Blut abgeben könnten, räumen sie aus. Einerseits sind sie ummantelt mit einer Kohlenstoffhülle und andererseits sehr säure- und temperaturresistent. Und sollten trotz allem über die Hälfte der Magnete im Blut gelöst werden, wäre die dadurch freigesetzte Eisenmenge kleiner als jene, die bei Eisenmangel verabreicht werden würde, schreiben die Forscher.

Ob das Verfahren an einem lebenden Organismus erfolgreich angewendet werden kann, soll in einem nächsten Schritt geprüft werden. Falls ja, könnte es eine ideale Ergänzung zu herkömmlichen Therapien bei schweren Vergiftungen, Sepsis, metabolischen Störungen so wie Autoimmunkrankheiten sein.

Literaturhinweis:
Herrmann IK et al.: Blood Purification Using Functionalized Core/Shell Nanomagnets, small 2010, 6, 1388-1392. DOI: 10.1002/smll.201000438

Nachhaltige Erfolge

So wie Störungen und Problemzonen entstanden sind, so braucht auch diese natürliche Methode seine Zeit, um nachhaltige Erfolge in der Physiotherapie zu erzielen. Da Sie diese Magnetfeldtherapie mit dem Massagegerät selbst oder durch einen Physiotherapeuten durchführen lassen können, sind gute Ergebnisse in wenigen Wochen zu verzeichnen. Durch die einfache Technik des Massage-Geräts mit Permanentmagneten und der kompakten Bauweise, lässt sich das stromunabhängige Gerät ohne weiteres verstauen und transportieren. Der Einsatz unterwegs, im Geschäft, in der Physiotherapie oder in den Ferien ist problemlos möglich und erlaubt eine unterbrechungsfreie Therapie, was wiederum ein wichtiger Faktor auf dem Weg zum Ziel darstellt.

Je nach Grösse und Schädigung der Problemzone sollte das Flow-Balancer Massagegerät zu Beginn täglich oder mindestens jeden 2. Tag zum Einsatz kommen. Für punktuelle Störungen kann der Flow-Balancer statisch platziert werden. Die Physiotherapie-Dauer finden Sie in der beigelegten Anleitung. Benutzen Sie das Flow-Balancer Massagegerät nur in entspannter, ruhiger Atmosphäre ohne Fremdeinflüsse.
Grossflächige Zonen werden mit einer spiralförmigen Bewegung vom Zentrum her nach aussen behandelt. Die Bewegungsgeschwindigkeit bestimmen Sie. Die Erfahrung hat gezeigt, dass intuitiv die wirksamste Geschwindigkeit selbst gewählt wird. Bewegen Sie das Flow-Balancer Massagegerät nicht ruckartig, sondern fliessend, aber nicht zu schnell. Als Richtwert kann etwa die Geschwindigkeit wie z.B. für das Anheben einer Tasse genommen werden. Bei regelmässiger Anwendung von ca. 10 Min. pro Tag werden Sie in wenigen Wochen erste Erfolgserlebnisse verzeichnen können. Zur Stabilisierung des Resultats sollte die Anwendung dann in grösseren Zeitabständen, aber regelmässig weitergeführt werden, bis das gesteckte Ziel erreicht ist.