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Themen

Geschichte der Magnettherapie Schlaf und Erholung Einfluss der Sonnenaktivitäten
Was ist Physiotherapie? Wirkung bipolarer Magnete Magnetfelder in der Tierwelt
Magnettherapie und Dermatologie Akupressur / Akupunktur Magnetfeld-Homöopathie


Samstag, 28. Januar 2012
Akupressur - Akupunktur

Die Akupressur entstand vor ca. 5000 Jahren innerhalb der altchinesischen Medizin. Der Kaiser, weise Taoisten und Ärzte beschäftigten sich mit den Naturkräften und den Rhythmen der Erde. Man entdeckte, dass Druck auf bestimmte Körperstellen zur Schmerzlinderung führte und alle Organe, sowie der gesamte Körper davon positiv beeinflusst wurden. Die Akupressur ist die ursprüngliche, manuelle Behandlungsmethode. Erst später wurden Stein- und Bambusnadeln zur energetischen Stimulation benutzt (Akupunktur).
Die Akupressur-Behandlung führt zu einem freien Fluss der Energie (Qi) in den Leitbahnen, zu einer tiefen Entspannung und erweiterten Bewusstseinserfahrung auf der körperlichen, emotionellen und seelischen Ebene. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert, aufgebaut und gestärkt, der Mensch findet wieder zu seiner ursprünglichen Harmonie und sein Körper zum Gleichgewicht. Akupressur beeinflusst die Energieleitbahnen (Meridiane) im Körper. Die Meridiane bilden im Körper ein unsichtbares, aber spürbares Netzwerk, das alle Grundsubstanzen und Organe miteinander verbindet. Aku-Punkte sind die direkten Zugangspunkte zu den Leitbahnen, durch Pressur (Druckstimmulation) wird der Energiefluss in den Leitbahnen unmittelbar beeinflusst und die Energie gelenkt. Wenn das Qi frei und ungehindert fliessen kann, befindet sich der Körper in einem ausgeglichenen, gesunden und harmonischen Zustand.

Samstag, 28. Januar 2012
Geschichte der Magnettherapie

Die Magnetfeldtherapie wurde bereits vor Jahrtausenden von Völkern wie den Ägyptern, Chinesen oder Indianern zur Behandlung von schmerzhaften Krankheiten ausgeübt. In der Antike, im Mittelalter und in der Neuzeit wurden ebenfalls Magnete zu medizinischen Zwecken eingesetzt. Magnetit wurde abgebaut und in Nahrungszubereitungen verwendet, in Salben verarbeitet oder in die Haare eingerieben. Unsere Kenntnisse können bis zu afrikanischen Blutstein-Minen zurückverfolgt werden (Magnetisches Eisenerz). Einer der wichtigsten Personen, die die Entwicklung der Magnetfeldtherapie voranbrachten, war der Arzt Paracelsus (1493 - 1541).
2000 v. Chr.: "Das Gelbe Handbuch der Inneren Medizin", die erste schriftliche Wiedergabe der Medizin, verdeutlichte wie Ungleichgewichte im menschlichen Körper mit Mitteln wie Akupunktur, Moxibustion (Hitze) und mit Hilfe der Anwendung
magnetischer Steine auf Akupunkturpunkte und Meridiane, beseitigt werden konnten. Chinesische Medizin basiert auf der Prämisse, dass Gesundheit von der Energiezirkulation durch beschriebene Energiebahnen, den so genannten
Meridianen, abhängig ist. Chi (die chinesische Bezeichnung für Lebensenergie), stammt von zwei gegensätzlichen Einflüssen: Yin und Yang. Es kommt zu Krankheiten, wenn Yin und Yang sich nicht im Gleichgewicht befinden und der natürliche Chi-Fluss (Energie) durch die Meridiane blockiert ist.

Die Erde stellt einen sehr grossen Magneten dar, der für die Gesundheit des Menschen wichtig ist. Der Physiker Heisenberg (1901 - 1976) stellte fest, dass die magnetische Energie aus dem Feld der Erde unentbehrlich für das Leben und die Zellfunktionen ist. In der heutigen Zeit finden sich immer mehr Störfaktoren, die diese natürliche Energie überdecken. Daher kann es zu Problemen an den Zellen und im Abwehrsystem kommen, da die Zellen selbst ein elektrisches Feld und ein Magnetfeld besitzen. Auch durch Entzündungen, andere Krankheiten und Verletzungen können die Zellen negativ beeinflusst werden. Bei der Magnetfeldtherapie wird durch einen Eisenmagneten oder heutzutage oft durch ein elektrisches Gerät ein Magnetfeld erzeugt, welches an den Körper oder die gewünschte Körperregion herangeführt wird. Dadurch wird eine Anregung geschwächter Zellen erreicht, die Gewebedurchblutung und somit die Sauerstoffversorgung gesteigert sowie die Selbstheilung und das Immunsystem verbessert. Durch die Anregung des Zellstoffwechsels wird der Transport von schädlichen Substanzen aus den Zellen heraus erhöht. Durch den Einfluss der Magnettherapie auf Nervenzellen kommt es zu einer Verringerung von Schmerzzuständen.
Seit 1978 empfiehlt die FDA (U.S. Food and Drug Administration) die Verwendung von elektromagnetischen Geräten zur Behandlung von Knochenbrüchen und zur Schmerztherapie. Die positiven Wirkungen auf den Blutfluss und den Sauerstofftransport sind bei statischen und pulsierenden Magnetfeldern gleichermassen zu beobachten (Untersuchung: Eutropa).

Dienstag, 17. Januar 2012
Was ist Physiotherapie?

Die Physiotherapie befasst sich innerhalb der Bereiche Förderung, Prävention, Behandlung und Rehabilitation, das Bewegungspotenzial am Menschen zu maximieren, sowie z.B. bestehende Schmerzen zu therapieren. Zur Physiotherapie gehört auch der Interaktionsprozess zwischen dem Physiotherapeuten und Patienten, Angehörigen oder Betreuungspersonen. Im Verlauf dieses Prozesses wird das Bewegungspotenzial bewertet, um gemeinsam Therapieziele festzulegen.
Die Physiotherapie orientiert sich bei der Behandlung an den Beschwerden und den Funktions-, Bewegungs- bzw. Aktivitätseinschränkungen des Patienten, die bei der physiotherapeutischen Untersuchung festgestellt werden. Sie nutzt sowohl diagnostische und auf clinical reasoning basierende, wie auch pädagogische und manuelle Kompetenzen des Therapeuten. Sie wird ergänzt durch natürliche physikalische Reize (z. B. Wärme, Kälte, Druck, Strahlung, Elektrizität) und fördert die Eigenaktivität (koordinierte Muskelaktivität sowie die bewusste Wahrnehmung) des Patienten. Die Behandlung ist an die anatomischen und physiologischen, motivationalen und kognitiven Gegebenheiten des Patienten angepasst. Dabei zielt die Behandlung zum einen auf natürliche, physiologische Reaktionen des Organismus (z. B. Muskelaufbau und Stoffwechselanregung), zum anderen auf ein verbessertes Verständnis der Funktionsweise des Organismus (Dysfunktionen/Ressourcen) und auf eigenverantwortlichen Umgang mit dem eigenen Körper ab. Das Ziel ist die Wiederherstellung, Erhaltung oder Förderung der Gesundheit und dabei sehr häufig die Schmerzfreiheit bzw. -reduktion.
Die Physiotherapie bietet den Menschen Lösungsansätze, mit denen Einschränkungen und Beeinträchtigungen der Bewegungs- und Funktionsfähigkeit (durch Krankheit oder Unfall und/oder Verhaltensfehler) sinnvoll und funktionsorientiert behandelt und korrigiert werden können.
Dabei bezieht sich die Physiotherapie auf die Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO), welche die Gesundheit als einen Zustand des umfassenden körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens.
In Anlehnung an diese Definition hat die WHO im Jahre 2001 die International Classification of Functioning Disability and Health (ICF - Klassifikation für Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit) geschaffen. Als Basis der ICF werden die Kriterien Körperfunktion und Körperstrukturen, Aktivitäten und Partizipation, Umweltfaktoren, Persönliche Faktoren beschrieben. Die Berücksichtigung der ICF ermöglicht es, die biologischen, psychologischen, sozialen und individuellen Aspekte einer erkrankten Person in den physiotherapeutischen Zusammenhang zu stellen.

Donnerstag, 29. Dezember 2011
Magnetfeldtherapie in der Dermatologie

Anwendungsgebiete können folgende und viele mehr sein:
- Aknepickel
- Fältchen
- rissige Haut
- Besenreisserchen
- kleine Narben

Aknepickel:
Sind eine häufige Erscheinungsform der Akne vulgaris. Die Akne vulgaris betrifft fast alle Menschen in der Pubertät.
Das Erscheinungsbild der Akne zeigt unterschiedliche Schweregrade und erfordert daher auch unterschiedliche
Behandlungen. Eine ausgeprägte Akne bedarf einer differenzierten ärztlichen bzw. kosmetischen Therapie
(z.B. regelmäßige Aknetoilette). Die Behandlung mit der Magnetfeldtherapie kann das grundsätzliche Auftreten
und den üblichen Verlauf der Akne positiv beeinflussen. Da die Magnetfeldtherapie die Energiestimulation
aller Hautzellen verbessert, kommt es zu einem rascheren Abklingen von Entzündungen und Rötungen sowie langfristig
zu einer verbesserten biologischen Hautqualität.

Fältchen:
Besenreisserchen und kleine Narben benötigen immer eine längere Behandlungszeit (min. 3-4 Monate).
Dies liegt daran, dass diese Zustände für die Hautzelle kein akutes Problem darstellen.
Daher ist die Reaktion auf die Zellenergie (ATP) etwas träger. Der Körper hat keinen akuten Handlungsbedarf,
setzt jedoch die verbesserte Energiesituation in eine verbesserte biologische Qualität der Zellen bzw. des Gewebes um, was langfristig zu einem Rückgang der Symptome führt.

Rissige Haut und kleine Wunden:
Bei rissiger Haut und kleinen Wunden kommt es bei regelmäßiger Anwendung der Magnetfeldtherapie zu einer
besseren Energieversorgung der betroffenen Hautzellen und damit zu einer raschen Abheilung.

Mittwoch, 28. Dezember 2011
Schlaf und Erholung

Man geht davon aus, daß in Mitteleuropa etwa 70% aller Arztbesuche auf Störungen im Bereich des vegetativen Nervensystems zurückzuführen sind. Eine der wesentlichsten Wirkungen der Magnetfeldtherapie ist die regulierende Wirkung, die sie auf das Vegetativum ausübt und die wiederum zu einer Harmonisierung innerer Regelkreise des Organismus beiträgt. So führt der Schlaf in einem magnetisierten Schlafsystem durch die vermehrte Ausschüttung von Schlaf- und Wachstumshormonen (Melatonin, Somatropin), von Immunstoffen und körpereigenem Kortison zu einer erheblichen Verbesserung der Schlafqualität und der Regenerationsfähigkeit des gesamten Organismus. Nervensystem und Psyche werden stabilisiert, Schmerzen gelindert, die Selbstheilungskräfte des Körpers werden durch die verbesserte Energieversorgung der Zellen angeregt und die gesamte körperliche und psychische Leistungsfähigkeit sowie das Wohlbefinden werden auf ein höheres Energieniveau angehoben. So können beeindruckende Erfolge bei der Behandlung nervöser Magen-Darm Störungen (Reizdarm), Ein- und Durchschlafstörungen, sowie weiterer stressverursachter Erkrankungen erzielt werden. Hierzu gehört auch das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) bei Kindern.

Mittwoch, 28. Dezember 2011
Wirkung bipolarer Magnete

Die therapeutischen Wirkungen von Nord- und Südpol sind unterschiedlich.
Der Nordpol eines Magneten wirkt kühlend, beruhigend und zerstreuend, der Südpol hingegen erwärmend, stoffwechselanregend und stimulierend. Zumeist werden jedoch bipolare Magnete benutzt. Dies trägt der Tatsache Rechnung, daß unserem Körper zumeist sowohl positive (Pluspol) als auch negative (Minuspol) Energien fehlen. Um sich voll und ganz zu erholen werden beide Pole gleichzeitig verwendet. Durch die wechselnde Anordnung werden besonders viele Blutgefäße angesprochen. Am wirksamsten sind Magnetfeldmuster vom Aussehen eines Schachbretts oder gar einer Diamant-Dreiecksform, da hierbei die größte magnetische Abdeckung erfolgt. Klassische Anwendungsgebiete für eine Therapie mit Magneten sind chronische Schmerzen, aber auch Entzündungen infolge von Abnutzung und Degeneration. Neben der Relaxation von Muskulatur und Geweben wird auch vermehrt körpereigenes Kortison freigesetzt, das zur Linderung von Schmerzen und Entzündungen führt. So hat sich die Magnetfeldtherapie auch bei Hauterkrankungen, insbesondere wegen ihrer durchblutungsfördernden und entzündungshemmenden Wirkungen bewährt. Sie stillt Schmerz und Juckreiz, stimuliert die Bindege- webszellen zur schnelleren Wundheilung und stärkt das Abwehrsystem. Die längerfristige Anwendung der Magnettherapie weist bei Patienten mit Schuppenflechte (Psoriasis), Neurodermitis und Akne sehr gute Erfolge auf.

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